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2015

kidsteam_blauUmbenennung von „KEB Österreich“ in kids-team“

Warum
 der neue Name?

„Obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne.“ [1 Kor 9,19]

Paulus scheute keine Mühen und keinen Einsatz, um die rettende Botschaft von Jesus weit hinauszutragen. Er hat sich das Leben und die Umstände seiner Mitmenschen angeschaut und Möglichkeiten entdeckt, wo er mit dem Evangelium anknüpfen konnte.

Motiviert dadurch haben wir wichtige Schlüsselfragen in Angriff genommen: „Wie können wir die missionarische Arbeit unter Kindern stärker fördern? Ist unsere Sprache verständlich? Sind unsere Materialien und unser Auftreten auf dem Stand der Zeit?“

Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine prägnanter formulierte Vision und Mission (Aufgabe), sowie ein neuer Name und ein neues Erscheinungsbild.

KEB Schweiz und KEB Österreich werden von nun an mit dem Namen kids-team auftreten. Das Evangelium bleibt unverändert! Aber die „Verpackung“ wird bunter – damit wir möglichst viele gewinnen!

 

 

2012

2012-TirolEröffnung der Zweigstelle Tirol & 50 Jahre Zweigstelle Wien

in Hall bei Innsbruck konnte, nach mehr als einem Jahrzehnt Pause, wieder eine Zweigstelle eröffnet werden. Gleichzeitig feierte die Zweigstelle in Wien ihr 50-jähriges Jubiläum.

 

 

 

2011

2011-leiterwechselLeiterwechsel in der KEB Österreich

Nach fast 30 Jahren der Leitungsverantwortung der KEB Österreich, übergaben Käthi & Edwin Keimer diese an Barbara & Matthias Demmin.

 

 

 

2009

2009-MAMitarbeiter der KEB Österreich

 

 

 

 

2005

2005-04-09 50er Jubiläum50 Jahre „KEB Österreich“ 

2005 feierten wir das 50. Jubiläum der „KEB Österreich“

 

 

 

 

2003

2003-MAMitarbeiter der KEB Österreich

 

 

 

 

2001

2001-MAMitarbeiter der KEB Österreich

 

 

 

 

 

1991

1991-MAMitarbeiter der KEB Österreich

 

 

 

 

1983

1983-MAMitarbeiter der KEB Österreich

 

 

 

 

 

 

1982

1982Edwin & Käthi Keimer übernehmen die Leitung der KEB Österreich

1982 übersiedelten Edwin & Käthi Keimer mit Familie aus der Schweiz nach Österreich um die Landesleitung hier zu übernehmen.

 

 

 

 

1979

Vereinsgründung in Österreich

Bei einer Sitzung in Graz konnten die letzten Vorbereitungen für die Statuten getroffen und dann die „KEB Österreich“ als Verein in Wien angemeldet werden.

 

 

1974

Wechsel in der Leitung & Zweig Graz

Das Jahr 1974 war für die KEB Österreich eine besondere Zeit, Fam. Klippenstein zog nach Linz, Familie Rueck wechselte vom KEB Outreach Team zur KEB Österreich und blieb in Wien und übernahm später die Leitung der KEB. Zum Team in Wien gehörten später auch Fam. Berger und Fam. Weifenbach. Im Herbst übersiedelte Fam. Weifenbach nach Graz, um dort eine Zweigarbeit aufzubauen.

 

 

1973

1973Verstärkung der Mitarbeiterschaft in Österreich

In diesen Jahren kamen neue Mitarbeiter für ein Praktikum: zuerst Hanna Reese, dann Rachel Cooper (Fischer) und Fritz Weifenbach, der bald darauf Hanna heiratete. 1973 folgten John und Faye Rueck. Zu dieser Zeit fingen die 5-Tage-Clubs (Kinderwochen) an, die von Mai bis September in vielen Wiener Parks und Spielplätzen durchgeführt wurden.

 

 

1971

1971Fam. Klippenstein wird nach Österreich entsendet

1971 kam mit Familie Anne & Henry Klippenstein aus Kanada neuer Schwung in die Arbeit. Dank seines deutschen Hintergrunds konnte Henry gleich in die Arbeit einsteigen, und es fanden wieder Lehrstunden, Kinderstunden, Kinderwochen und Literaturverkäufe in ganz Österreich statt.

 

 

1967

Pause der aktiven KEB Arbeit in Österreich

Trudi Kuhlmann und Ruth Krüger bekamen immer mehr Anfragen aus Osteuropa, woraufhin beschlossen wurde die aktive Arbeit in Österreich vorübergehend aufzugeben. Nur die notwendige Büroarbeit, die sich durch den Literaturverkauf ergab, wurde beibehalten.

 

 

1962

1962Gründung der KEB Zweigstelle in Wien

Im Herbst 1962 eröffnete Trudi Kuhlmann das erste KEB Büro in Wien. Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden in Wien erweiterte sich und dehnte sich aus bis ins südliche Burgenland. Daraus entstanden monatliche Besuche in Schulen, bei denen hunderte Kinder das Evangelium hörten. Unter anderem wurde in Rust das „Wortlose Buch“ als Unterrichtsmaterial verwendet, wodurch viele Kinder zum Glauben kamen!

 

 

1961

1961Regelmäßige Kinder-Hauskreise in Oberösterreich und Religionsstunden in Wien

1961 begannen regelmäßige Lehrstunden in Wels und Linz. Aus diesen entwickelten sich dann in beiden Gebieten Kinder-Hauskreise. Einige der Leiter konnten über 50 Kinder zu Hause begrüßen.
Als das Jahr 1961 zu Ende ging, kamen Trudi und Ruth nach Wien und führten in vielen Religionsstunden, verstreut über die Stadt, Weihnachtsprogramme durch.

 

 

1958

19582. KEB Kinderstundenleiter-Konferenz & 2 Ferienlager

1958 bauten Trudi Kuhlmann und Ruth Krüger den Kontakt zur evangelischen Kirche aus. Wallern, Grieskirchen und das Waisenhaus in Weikersdorf besuchten sie zweimal im Monat. Wo immer sie Einsätze und Kindertreffen durchführten, versuchten sie auch Mitarbeiter zu schulen.

Die zweite KEB Kinderstundenleiter-Konferenz wurde in Wien durchgeführt, und das Ehepaar Kiefer kam aus Deutschland, um ihnen zu helfen. Sie hatten eine stattliche Teilnehmerzahl und bekamen viele Einladungen, in Wien mitzuarbeiten. In diesem Jahr waren so viele Kinder in den Kinderstunden in Oberösterreich, dass 2 Ferienlager durchgeführt werden konnten.

 

 

1956

Unterricht des Faches „Kinderevangelisation“ in der Evangelischen Kirche

Ruth und Trudi wurden gebeten, das Fach „Kinderevangelisation“ an religionspädagogischen Kursen innerhalb der Evangelischen Kirche zu unterrichten. Dafür reisten sie jeden zweiten Montag nach Salzburg. Durch den Unterricht lernten sie Studenten kennen, die sie später in den verschiedenen Kirchen besuchten.

 

 

1955

Trudy KuhlmannAnfang der Arbeit in Österreich

In den Sommermonaten des Jahres 1955 brachen Ruth Krüger und Trudi Kuhlmann von Deutschland nach Österreich auf. Sie besuchten Zeltversammlungen, die in Oberösterreich abgehalten wurden.
Über das Land verteilt waren große Flüchtlingslager, in denen sie viele Kinder antrafen. Sie begannen mit Kinderstunden, jeden Tag in einem anderen Lager.